Beim konventionellen Lackieren mit Druckluft wird die Farbe mit einem Luftdruck von 2,5 bis 4 bar zerstäubt (gemessen wird der Luftdruck unter der Luftkappe). Lufteingangsdruck in die Spritzpistole sind hierbei etwa 2,5 bis 5 bar. Durch diese Spritztechnik werden die feinste Zerstäubung und das beste Spritzergebnis erzielt. Der Lack wird durch die Geschwindigkeitsdifferenz von Material- und Luftstrom in Tröpfchen zerrissen. Je höher die Geschwindigkeitsdifferenz (und je höher der Unterdruck) desto kleiner ist die Tröpfchengröße. Je kleiner die Tröpfchengröße, desto feiner die Zerstäubung und desto besser das Spritzergebnis.




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